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Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses und der Information der Öffentlichkeit zur 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 27 "Pfronten-Berg/Sportzentrum"

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Der Gemeinderat der Gemeinde Pfronten hat in öffentlicher Sitzung die Aufstellung der 2. Änderung des Bebauungsplans "Pfronten-Berg/Sportzentrum" am 24.01.2019 beschlossen. Gemäß § 13 a BauGB wird die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 27 „Pfronten Berg/Sportzentrum“ im sog. beschleunigten Verfahren aufgestellt. Von der frühzeitigen Beteiligung nach §§ 3 Abs. 1, 4 Abs. 1 BauGB wird abgesehen.

Der räumliche Geltungsbereich der 2. Änderung ist aus dem beiliegenden Lageplan (maßstabslos) ersichtlich. Das Plangebiet umfasst die Teilflächen der Grundstücke mit den Fl. Nrn. 2369, 2041 und 2041/2, Gemarkung Bergpfronten. Und weist eine Größe von ca. 0,16 ha auf.

Anstelle des bisherigen Tennisplatzes soll südlich des Wertstoffhofes, bei den Sportplätzen am                Hansmarte-Weg ein Skatepark mit Asphaltpumptrack errichtet werden. Hierzu wird die bisherige Fläche für den Gemeinbedarf umgewidmet zu einem Sondergebiet „Freizeit, Sport und Erholung“ gemäß § 10 Abs. 2 BauNVO.

Gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 BauGB wird von einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB und einem        Umweltbericht gem. § 2 a Nr. 2 BauGB sowie der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten     umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von einer zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen.

Eine Umweltverträglichkeitsprüfung im Sinne des Gesetzes zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist nicht erforderlich.

Im Rathaus der Gemeinde Pfronten, Allgäuer Straße 6, 87459 Pfronten, Zimmer 25 (2. Stock) wird der Öffentlichkeit während der allgemeinen Öffnungszeiten Gelegenheit gegeben, § 13a Abs. 3 Nr. 2 BauGB über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung zu unterrichten.

(Hinweis: Die allgemeinen Öffnungszeiten sind jeweils
Montag und Donnerstag von 08.30 - 12.30 Uhr, Montag von 14.00 – 16.00 Uhr, Donnerstag von 14.00 – 18.00 Uhr, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 08.30 – 12.00 Uhr)

Es besteht bis zum 25.03.2019 die Gelegenheit zur frühzeitigen Äußerung.
 
Weitere Informationen können von den Bürgern durch das Beiwohnen an den öffentlichen Gemeinderats-Sitzungen eingeholt werden. Im Rahmen der noch durchzuführenden öffentlichen Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB können Stellungnahmen zur Planung innerhalb der vorgeschriebenen Fristen abgegeben werden. Hierzu erfolgt jeweils noch eine gesonderte ortsübliche öffentliche Bekanntmachung.

Hinweise: Der Aufstellungsbeschluss hat keine direkte Auswirkung auf die Bebaubarkeit oder Nutzbarkeit von Grundstücken. Der räumliche Geltungsbereich kann sich im Verlauf des Aufstellungsverfahrens ändern.


Michaela Waldmann
Erste Bürgermeisterin