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Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses zur 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 "Auf der Geigerhalde" in Pfronten-Weißbach

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Der Gemeinderat der Gemeinde Pfronten hat am 26.06.2019 für das Gebiet "nördlich der Einmündung zur Ortstraße Auf der Geigerhalde nahe der Füssener Straße" die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 "Auf der Geigerhalde" in der Fassung vom 26.06.2019 als Satzung beschlossen. Der räumliche Gel-tungsbereich ist im abgebildeten Lageplan dargestellt.

Diese 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 "Auf der Geigerhalde" wird gem. § 10 Abs. 3 Baugesetz-buch (BauGB) durch diese Bekanntmachung rechtsverbindlich. Ein Genehmigungsverfahren beim Land-ratsamt Ostallgäu war nicht erforderlich. Der Flächennutzungsplan war nicht zu berichtigen.

Die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 "Auf der Geigerhalde" – bestehend aus Planzeichnung, Satzung und Begründung – kann ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Rathaus der Gemeinde Pfronten (Allgäuer Straße 6, 87459 Pfronten), Zimmer 25, während der allgemeinen Öffnungszeiten ein-gesehen werden. Jedermann kann den Bebauungsplan einsehen und über seinen Inhalt Auskunft ver-langen.

Zusätzlich ist der Bebauungsplan mit Begründung und der zusammenfassenden Erklärung im Internet unter (https://rathaus.pfronten.de/ortsrecht/bebauungsplaene/nr-3-auf-der-geigerhalde/) eingestellt und einsehbar.

Gemäß § 215 Abs. 1 BauGB ist eine Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften des Baugesetz-buches beim Zustandekommen eines Bebauungsplanes unbeachtlich, wenn sie im Falle einer beachtli-chen Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvor-schriften, im Falle einer beachtlichen Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungs-planes und des Flächennutzungsplanes (§ 214 Abs. 2 BauGB), im Falle von beachtlichen Mängeln des Abwägungsvorgangs (§ 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB) oder im Falle beachtlicher Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder die Mängel be-gründen soll, ist darzulegen (§ 215 Abs. 1 BauGB).

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 und Abs. 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diesen Bebauungsplan und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.


Pfronten, 03.07.2019

Michaela Waldmann
Erste Bürgermeisterin