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Bekanntmachung über die Wirksamkeit der 12. Änderung des Flächennutzungsplanes für den Be-reich der 1. Änderung und 1. Erweiterung des Bebauungsplanes Nr. 47 „Schloßanger Alp“

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Das Landratsamt Ostallgäu hat die vom Gemeinderat der Gemeinde Pfronten am 25.04.2024 in öffentlicher Sitzung beschlossene 12. Änderung des Flächennutzungsplanes, für den Bereich der 1. Änderung und 1. Erweiterung des Bebauungsplanes Nr. 47 „Schloßanger Alp“, mit Bescheid vom 25.06.2024, Aktenzeichen: 6102.01-31/22, auf Grund von § 6 Abs. 1 BauGB genehmigt. Für den räumlichen Geltungsbereich des Flächennutzungsplanes ist der Lageplan maßgebend.

 

Die Erteilung der Genehmigung wird hiermit gem. § 6 Abs. 5 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.

Der Flächennutzungsplan wird mit dieser Bekanntmachung wirksam.

 

Die 12. Änderung des Flächennutzungsplanes für den Bereich der 1. Änderung und 1. Erweiterung des Bebauungsplanes Nr. 47 „Schloßanger Alp“ kann einschließlich der Begründung mit Umweltbericht und der zusammenfassenden Erklärung bei der Gemeinde Pfronten (Allgäuer Straße 6, 87459 Pfronten), Zimmer 25 während der allgemeinen Öffnungszeiten eingesehen werden. Jedermann kann den Flächennutzungsplan mit Begründung, Umweltbericht sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Flächennutzungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, bei der Gemeinde Pfronten einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

 

Zudem ist der Flächennutzungsplan mit Begründung, Umweltbericht und der zusammenfassenden Erklärung im Internet unter

 

rathaus.pfronten.de/ortsrecht/flaechennutzungsplan/

 

eingestellt und einsehbar.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass gem. § 215 Abs. 1 BauGB eine beachtliche Verletzung der im § 214 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1-3 des BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und/oder ein nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen (§ 215 Abs. 1 BauGB).

 

Pfronten, den 03.07.2024

 

gez.

 

Alfons Haf

Erste Bürgermeister