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Bekanntmachung zur öffentlichen Auslegung zur 2. Änderung des Bebauungsplan Nr. 3 "Auf der Geigerhalde"

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Der Gemeinderat der Gemeinde Pfronten hat in seiner öffentlichen Sitzung am 11.04.2019 den Entwurf zur 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 "Auf der Geigerhalde" mit der Begründung in der Fassung vom 11.04.2019 gebilligt und für die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB bestimmt. Gemäß § 13 a BauGB wird die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 "Auf der Geigerhalde" im sog. beschleunigten Verfahren aufgestellt. Das Plangebiet liegt im Ortsteil Pfronten-Weißbach nahe der Staatstraße 2521 (Füssener Straße) und umfasst das Grundstück mit der Fl.-Nr. 2586. Der räumliche Geltungsbereich ist im abgebildeten Lageplan (siehe zugeordnete Datei) dargestellt.

Der Entwurf mit Begründung in der Fassung vom 11.04.2019 liegt in der Zeit vom 06.05.2019 bis 06.06.2019 im Rathaus der Gemeinde Pfronten (Allgäuer Straße 6, 87459 Pfronten), Zimmer 25 während der allgemeinen Öffnungszeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus (Hinweis: Die allgemeinen Öffnungszeiten sind jeweils Montag und Donnerstag von 08.30 - 12.30 Uhr, Montag von 14.00 – 16.00 Uhr, Donnerstag von 14.00 – 18.00 Uhr, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 08.30 – 12.00 Uhr).Beachten Sie bitte, dass das Rathaus während gesetzlicher Feiertage und am 31.05.2019 geschlossen ist).

Ergänzend zur öffentlichen Auslegung kann der Entwurf mit Begründung in der Fassung vom 11.04.2019 unter folgender Adresse im Internet eingesehen werden:

rathaus.pfronten.de/ortsrecht/bebauungsplaene/nr-3-auf-der-geigerhalde/

Gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB wird von einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB und einem Um-weltbericht gem. § 2a Nr. 2 BauGB sowie der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten um-weltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von einer zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen.
Eine Umweltverträglichkeits-Prüfung im Sinne des Gesetzes zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist nicht erforderlich.
Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist schriftlich oder mündlich abgegeben werden. Stellungnahmen, die nicht rechtzeitig abgegeben worden sind, können gem. § 3 Abs. 2 BauGB bzw. § 4a Abs. 6 BauGB bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

Parallel mit der Auslegung findet die Einholung der Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 4 Abs. 2 BauGB auf Grund von § 4a Abs. 2 BauGB statt.



Michaela Waldmann
Erste Bürgermeisterin