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Hundekot in landwirtschaftlichen Flächen

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Während der Nutzzeit (auf Grünland die Zeit des Aufwuchs, bzw. bei Äckern die Zeit zwischen Saat oder Bestellung bis zur Ernte) dürfen landwirtschaftliche Nutzflächen nur auf vorhandenen Wegen betreten werden. Beachten Sie bitte diese gesetzlichen Vorgaben, damit unseren Landwirten kein Schaden zugefügt wird.

 Den Landwirten bereitet zunehmend große Sorgen, dass viele Hundebesitzer sich nicht um die „Hinterlassenschaften“ ihres Vierbeiners kümmern. Es ist nachweisbar, dass Kühe erkrankt sind, nachdem sie kotverunreinigtes Gras gefressen haben. Berücksichtigen Sie bitte, dass auch Kinder mit dem Hundekot in Berührung kommen können, da viele Hundebesitzer mit ihren Hunden ortsnah spazieren gehen.

 Deshalb richten wir folgenden Appell an Sie:

 1. Lassen Sie ihren Hund erst dann frei laufen, wenn er sein „Geschäft“ außerhalb von Wiesen erledigt hat. Bedenken Sie, dass Sie ihren Hund nur unter Kontrolle haben, solange er an der Leine ist. Beachten Sie die Anleinpflicht für Hunde im Landschaftsschutzgebiet Berger Moos und im Bereich des Vogelschutzgebietes am Falkenstein und leinen Sie Ihren Hund an, wenn Wildtiere in der Nähe sind.

 

2. Besorgen Sie sich im Rathaus Pfronten – Bürgerbüro – die kostenlosen Hundekotbeutel, nehmen Sie die „Hinterlassenschaften“ Ihres Lieblings mit nach Hause und entsorgen Sie den Beutel ordnungsgemäß in Ihrer Mülltonne, oder in den von uns aufgestellten „Hunde-Toiletten“.

Wir bitten auch besonders unsere Vermieter, ihre Gäste mit Hunden darauf hinzuweisen.

gez.: Michaela Waldmann, Erste Bürgermeisterin