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Vollzug der Wassergesetze; Niederschlagswasserbeseitigung im Zuge des Ausbaus der Gemeindeverbindungsstraße Kappel und Ersatzneubau Brücke Steinebach, Fl.Nrn. 436/7, 436/8 Gemarkung Bergpfronten, Gemeinde Pfronten

Die Gemeinde Pfronten, Allgäuer Straße 6, 87459 Pfronten hat beim Landratsamt Ostallgäu unter Vorlage entsprechender Planunterlagen für die Niederschlagswasserbeseitigung im Zuge des Ausbaus der Gemeindeverbindungsstraße, Flur-Nrn. 436/7, 436/8 Gemarkung Bergpfronten (ehemalige Ortsdurch-fahrt B 309) eine gehobene Erlaubnis beantragt.

 

Auf einer Länge von 110 m wird das Niederschlagswasser der Straße gesammelt und nach einer Oberbodenpassage über Sicker- und Transportleitungen dem nahe gelegenen Steinebach zugeleitet. Das gesammelte Niederschlagswasser erfährt durch die Oberbodenpassagen eine Reinigung.

 

 

Das Vorhaben wird mit dem Hinweis darauf bekannt gegeben, dass

1.    Pläne und Beilagen, aus denen sich Art und Umfang des Unternehmens ergeben, während
eines Monats und zwar vom


13. Februar 2019 bis 15. März 2019


bei der Gemeinde Pfronten, Allgäuer Straße 6, 87459 Pfronten-Ried, Zimmer Nr. 25, II. Stock
während der allgemeinen Öffnungszeiten aufliegen.

Zusätzlich stehen die Unterlagen auch auf der Homepage der Gemeinde Pfronten zur Verfügung.
(siehe zugeordnete Dateien 1 bis 16)

Maßgeblich sind die im Rathaus ausliegenden Unterlagen.

2.    Einwendungen oder Stellungnahmen von Vereinigungen nach Art. 73 Abs. 4 Satz 5 Bayerisches Ver-waltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG) bis zu zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist schriftlich oder zur Niederschrift beim Landratsamt Ostallgäu oder bei der Gemeinde Pfrontenerhoben bzw. eingereicht werden können,

3.    bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin auch ohne ihn verhandelt werden kann und verspätete Einwendungen bei der Erörterung und Entscheidung unberücksichtigt bleiben können,

4.    a) die Personen, die Einwendungen erhoben haben oder die Vereinigungen, die Stellungnahmen ab-gegeben haben, von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt wer-den können,

       b) die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche Bekanntmachung     ersetzt werden kann,

    wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zustellungen vorzunehmen sind,

5.    mit Ablauf der Einwendungsfrist alle Einwendungen ausgeschlossen sind, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen.



Michaela Waldmann
Erste Bürgermeisterin