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Wirksamkeit der 11. Änderung des Flächennutzungsplanes „Pfronten-Halden/West“

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Das Landratsamt Ostallgäu hat die von dem Gemeinderat der Gemeinde Pfronten am 28.04.2022 in öf-fentlicher Sitzung beschlossene 11. Änderung des Flächennutzungsplanes „Pfronten-Halden/West" mit Bescheid vom 29.07.2022, Aktenzeichen: 6100-9/21 auf Grund von § 6 Abs. 1 BauGB genehmigt. Für den räumlichen Geltungsbereich des Flächennutzungsplanes ist der Lageplan maßgebend.

Die Erteilung der Genehmigung wird hiermit gem. § 6 Abs. 5 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.
Der Flächennutzungsplan wird mit dieser Bekanntmachung wirksam.

Die 11. Änderung des Flächennutzungsplanes „Pfronten-Halden/West" kann einschließlich der Be-gründung mit Umweltbericht bei der Gemeinde Pfronten (Allgäuer Straße 6, 87459 Pfronten), Zimmer 25 während der allgemeinen Öffnungszeiten eingesehen werden. Jedermann kann den Flächennut-zungsplan mit Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Flächennut-zungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüf-ten, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, bei der Gemeinde Pfronten einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

Zudem ist der Flächennutzungsplan mit Begründung und der zusammenfassenden Erklärung im Inter-net unter http://rathaus.pfronten.de/ortsrecht/flaechennutzungsplan/ eingestellt und einsehbar.

Es wird darauf hingewiesen, dass gem. § 215 Abs. 1 BauGB eine beachtliche Verletzung der im § 214 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1-3 des BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berück-sichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und/oder ein nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB be-achtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jah-res seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen (§ 215 Abs. 1 BauGB).

Pfronten, den 08.08.2022

gez.

Alfons Haf
Erste Bürgermeister