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Sonderausstellung Gustav Dieck im Pfrontener Rathaus

Die Gemeinde Pfronten zeigt im Rahmen einer mehrwöchigen Sonderausstellung Werke von Gustav Dieck, der nach einem bewegten Leben gemeinsam mit seiner Ehefrau Ilse 2002 im Ruhestand nach Pfronten gezogen war.

Der ausgebildete Maler und Grafiker verbrachte den überwiegenden Teil seiner beruflichen Tätigkeit - über 30 Jahre - beim Großversandhaus Quelle in Fürth. Als Graphiker war er maßgeblich mit dem Entwurf des bekannten Quelle-Kataloges befasst und konzeptionierte den Aufbau der Seiten. Verschiedene dieser akribisch ausgearbeiteten Skizzen aus dem Jahr 1977 sind im Original im Rathaus zu sehen. Auch ein kleiner Teil seiner Federkielzeichnungen und landschaftlichen Motive aus der Region sind im Rahmen dieser Ausstellung zu sehen, die von der Witwe des im Oktober 2015 leider verstorbenen Künstlers zur Verfügung gestellt wurden.

Zweiter Bürgermeister Manfred Seeboldt und Manfred Wünsch nahmen sich der Exponate an und rahmten die Kunstwerke, um anschließend in den Fluren des Pfrontener Rathauses passend zu aufzuhängen.

Die Ausstellung wurde am 3. Mai 2017 durch Erste Bürgermeisterin Michaela Waldmann im Beisein von Ilse Dieck und den Initiatoren eröffnet und gleich durch die Mitglieder des Steuerkreises „Senioren“, die sich zu einem Arbeitstreffen eingefunden hatten, interessiert betrachtet. Die „Gustav-Dieck-Bilder“ sind während der Öffnungszeiten des Rathauses Pfronten noch bis zum 2. Juni 2017 zu sehen.

Ilse Dieck (mit Blumen) und die interessierten Betrachter der Ausstellung